Juni 2015

Keine Polarlichter – dafür Sternschnuppe

Gestern war die Vorhersage für Polarlichter – für unsere Breitengrade – sehr gut. Ein Sonnensturm raste auf die Erde zu und war leider zu schnell. Laut denen, die Ahnung haben, war er bereits gegen 15:30 Uhr hier und nicht erst wie erwartet in der Nacht. Leider wusste man gestern Abend nicht, ob der kleine Ausschlag im Diagramm des Beobachtungssatelliten der große Sonnensturm war und so wartete ich auf das Polarlicht. Leider kein Polarlicht zu sehen, dafür habe ich eine Sternschnuppe abgelichtet und mir natürlich etwas gewünscht.

Bilder in der Galerie.

Besonders habe ich mich über die gute Qualität der Bilder im eigentlich dunkeln gefreut. Die zwei Fotos sind zwischen 0 und 1 Uhr entstanden.

Update: Es handelt sich nicht um eine Sternschnuppe, sondern um einen Iridium-Flare – die Reinfektionen in den Antennen eines Iridium-Satelliten.

Schärfentiefe & Focus stacking

Die Schärfentiefe ist für das Fokus stacking mit welchem ich die folgenden Fotos erstellt habe extrem wichtig. Die Blüte ist ca 6cm „groß“. Bei ca. 30cm Entfernung zur Blüte, bei 105mm und Blende 2,8 ergibt ein errechneten Schärfentiefebereich (DOF = Depth of Field) von 0,9mm. Um genügend Überlappung zu haben, fand ich es passend alle 0,5mm ein Bild schießen;) So hatte ich am Ende 118 Bilder auf der Speicherkarte und der PC ne Menge zu rechnen. Die Kaktusblüte habe ich mit 46 Bildern erledigt 😉

Bilder in der Gallerie.

Ein schönes Tool um die Schärfentiefe zu simulieren, findet sich auf http://dofsimulator.net/

 

Sonnenuntergang über dem Pfälzer-Wald in HDR

gestern Abend – ein wunderschöner Sonnenuntergang als HDR fotografiert.

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